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Die Website-Entwicklung bezieht sich auf den Prozess der Planung, Konzeption mittels UX- & UI-Design sowie der finalen Programmierung und Umsetzung der Website. Ziel ist es, eine benutzerfreundliche, ansprechende und funktionsfähige Website zu entwickeln, die den Anforderungen und Zielen des Unternehmens entspricht sowie den zeitgemäßen Standards wie den unterschiedlichen Endgeräten.
Bei der Website-Entwicklung setzen wir gezielt auf eine bedürfnisorientierte Herangehensweise, um die Ziele unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen. Es geht darum, eine Website zu planen, zu gestalten und zu programmieren, damit sie auf allen Endgeräten in der Responsive Darstellung funktioniert. Wir entwickeln hierbei stets im Headless Ansatz und setzen auf markführende Technologien mit einem hohen Sicherheitsaspekt wie z.B. TYPO3, Symfony, React, VUE.js, Bootstra. Hierbei gehen wir individuell auf Ihre Bedürfnisse ein und konzeptionieren die passende Lösung für Sie. Egal ob Website, Webshop, Intranet, App oder Sonstiges, wir finden die passende digitale Lösung für Sie und begleiten Sie vom UX- & UI-Prozess bis zur fertigen Website. Unsere ganzheitliche Herangehensweise stellt sicher, dass jede Website optimal auf die individuellen Anforderungen und Ziele unserer Kunden zugeschnitten ist.
Wichtige Kennzahlen sind unter anderem Anzahl und Qualität der Leads, Conversion Rates, Herkunft der Kontakte und die Entwicklung bis zum konkreten Vertriebsabschluss.
HubSpot verbindet CRM, Marketing und Automatisierung. Dadurch lassen sich beispielsweise Follow-ups, Kontaktzuordnungen und interne Übergaben automatisieren und nachvollziehbar abbilden.
Ein CRM bündelt Kontakte aus unterschiedlichen Kanälen an einem zentralen Ort. Leads können dokumentiert, qualifiziert und entlang klarer Prozesse an Marketing oder Vertrieb weitergegeben werden.
Leadgenerierung bezeichnet den gezielten Aufbau neuer Kontakte mit potenziellen Kund:innen. Ziel ist es, Interesse sichtbar zu machen und daraus konkrete Vertriebschancen zu entwickeln.
Eine eigene Transparenzseite ist generell nicht verpflichtend, kann aber sinnvoll sein. Dort lässt sich zentral erklären, welche KI-Systeme eingesetzt werden, wofür sie genutzt werden und wie menschliche Kontrolle sichergestellt wird.
Nicht automatisch jeder KI-unterstützte Text. Ob eine Kennzeichnung erforderlich ist, hängt vom konkreten Einsatz und Anwendungsfall ab. Unternehmen sollten deshalb definieren, wie KI-Texte geprüft, freigegeben und veröffentlicht werden.
Täuschend echt wirkende KI-Inhalte wie manipulierte Fotos, synthetische Stimmen, Avatare oder KI-generierte Videos müssen besonders klar gekennzeichnet werden.
Je nach Anwendungsfall kann eine Kennzeichnung erforderlich sein. Besonders relevant ist sie bei realistisch wirkenden oder deutlich durch KI veränderten Bildern, Videos und Audioinhalten.
Ja. Wenn Nutzer:innen mit einem KI-Assistenten oder Chatbot kommunizieren, muss dies bereits bei der ersten Interaktion klar erkennbar sein. Ein Hinweis nur in der Datenschutzerklärung oder den AGB reicht nicht aus.
Artikel 50 legt Transparenzpflichten für bestimmte KI-Anwendungen und KI-generierte Inhalte fest. Nutzer:innen sollen erkennen können, wann sie mit KI interagieren oder wann Inhalte künstlich erzeugt beziehungsweise wesentlich verändert wurden.
Ein sinnvoller erster Schritt ist die Analyse bestehender Inhalte, Strukturen und technischen Grundlagen. Darauf aufbauend können Content, Seitenarchitektur, Quellen, Videos und interne Verlinkungen gezielt weiterentwickelt werden.
Nein. Die stärkste Wirkung entsteht, wenn SEO und GEO gemeinsam gedacht werden. Eine saubere technische Basis, klare Inhalte und nachvollziehbare Strukturen unterstützen sowohl klassische Suchmaschinen als auch generative Systeme.
Google deckt vor allem konkrete Suchanfragen ab, YouTube ergänzt diese um visuelle Erklärung und Anwendung. GEO sorgt zusätzlich dafür, dass Inhalte auch für generative KI-Systeme strukturiert und verständlich aufbereitet sind.
YouTube ist nicht nur eine Videoplattform, sondern auch ein wichtiges Suchsystem. Besonders Tutorials, Erklärvideos, Reviews und How-to-Formate helfen dabei, komplexe Themen verständlich zu machen und Vertrauen aufzubauen.
Nein. Nicht jeder Inhalt muss auf jeder Plattform stattfinden. Sinnvoller ist es, die Kanäle nach Ziel, Zielgruppe und Angebot auszuwählen und ihnen innerhalb der Content-Strategie eine klare Rolle zu geben.