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Das Design bezieht sich auf die visuelle Gestaltung und Ästhetik, während die Konzeption den Prozess der Ideenfindung, Planung und Strukturierung umfasst.
Im Designprozess werden verschiedene Gestaltungselemente wie Farben, Typografie, Grafiken und Layouts verwendet, um eine ansprechende visuelle Darstellung zu erreichen. Gleichzeitig werden UX-Design-Prinzipien angewendet, um sicherzustellen, dass das Design die Benutzererfahrung optimiert und intuitiv ist.
Die Konzeption beinhaltet die Analyse von Anforderungen, Zielgruppen und Markttrends, um kreative Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen und Erwartungen der Benutzer entsprechen. Dabei werden oft Prototypen und Wireframes erstellt, um das Design zu visualisieren und zu testen, bevor es umgesetzt wird.
Wir unterstützen Sie dabei, auf sie angepasste Lösungen zu entwickeln, die Ihre Marke stärken, Ihre Botschaft klar kommunizieren und Ihre Ziele erreichen. Von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung stehen wir Ihnen zur Seite, um Ihr Projekt zum Erfolg zu führen.
Der Relaunch respektiert die Herkunft und Geschichte von Rauch, übersetzt diese jedoch in ein zeitgemässes digitales Erlebnis. Durch klare Strukturen, moderne Gestaltung und flexible Inhalte entsteht eine Plattform, die sowohl international skalierbar als auch unverwechselbar markentypisch bleibt.
Das Designsystem wurde so entwickelt, dass es maximale Flexibilität ermöglicht. Farben, Bildwelten, Typografie und Inhalte können individuell an die jeweilige Brand angepasst werden, während zentrale UI-Komponenten und Layouts für einen konsistenten Gesamtauftritt sorgen.
Die 11 Marken wurden über ein flexibles, modulares Baukastenprinzip auf einer Plattform zusammengeführt. So kann jede Brand ihre eigene visuelle Identität behalten, bleibt aber gleichzeitig Teil eines konsistenten digitalen Gesamtauftritts von Rauch.
Ziel des Relaunches war es, die traditionsreiche Marke Rauch digital neu zu positionieren, ohne ihre Identität zu verlieren. Die neue Website verbindet moderne UX, flexible Content-Strukturen und ein starkes visuelles Konzept mit den zentralen Markenwerten von Qualität, Vielfalt und Wiedererkennbarkeit.
In vielen Bereichen ja. Besonders bei Content-Plattformen oder digitalen Services bieten moderne Web Apps bereits sehr starke Funktionen. Bei komplexen Interaktionen oder tiefen Geräteintegrationen bleiben native Apps jedoch im Vorteil.
Apps werden täglich genutzt und müssen schnell, intuitiv und reibungslos funktionieren. Eine durchdachte UX/UI entscheidet oft darüber, ob Nutzer die App regelmässig verwenden oder wieder löschen.
Eine saubere technische Architektur sorgt dafür, dass Inhalte, Funktionen und Schnittstellen langfristig erweitert und effizient verwaltet werden können. Das reduziert späteren Entwicklungsaufwand und schafft eine stabile Basis für zukünftige Anforderungen.
Web Apps eignen sich besonders für Content-Plattformen, interne Tools oder Anwendungen mit hoher Reichweite, bei denen schnelle Updates und zentrale Verwaltung wichtig sind.
Das hängt von den Anforderungen der Anwendung ab. Native Apps eignen sich für hohe Performance und komplexe Funktionen, während Web oder hybride Apps oft schneller und effizienter umgesetzt werden können.
Nein. ChatGPT Ads werden Google Ads nicht ersetzen, sondern ergänzen. Während Google stark bei konkreter Such- und Kaufabsicht bleibt, setzen ChatGPT Ads früher an: bei Fragen, Vergleichen und Entscheidungsprozessen.
Konversationelle Systeme verändern, wie Menschen Informationen suchen und Entscheidungen vorbereiten. Unternehmen, die früh an Content-Strukturen, Datenqualität und Kampagnenlogik arbeiten, schaffen eine bessere Grundlage für künftige AI Ads.
ChatGPT Ads werden vor allem für werbefinanzierte oder günstigere Nutzungsmodelle relevant. Im Fokus steht damit eine breite Nutzerbasis, die ChatGPT aktiv für Recherche, Orientierung und Entscheidungsprozesse nutzt.
ChatGPT Ads werden voraussichtlich direkt in passende Antwortsituationen integriert. Statt klassischer Werbeflächen orientieren sie sich stärker an Kontext, Suchintention und konkreter Fragestellung. Denkbar sind klar gekennzeichnete Sponsored Links oder Empfehlungen.
Ja. Accessibility wurde von Beginn an tief in den Design- und Entwicklungsprozess integriert. Dadurch ist die Website heute zugänglicher und besser nutzbar für unterschiedlichste Anforderungen und Endgeräte.
Die bisherige Website war über Jahre hinweg gewachsen – mit teils bis zu 14 Navigationsebenen. Das neue Konzept reduziert diese Komplexität auf maximal vier Levels und schafft damit eine deutlich intuitivere Nutzerführung. Vor allem Studieninteressierte sollen schneller zu den Informationen finden, die für ihre Entscheidung relevant sind: passende Studiengänge, Inhalte, Voraussetzungen, Bewerbungswege und nächste Schritte. So entstehen weniger Klicks, klarere Wege und ein digitales Erlebnis, das konkrete Orientierung bietet.